Eine andere Welt ist möglich

Unter diesem Motto sieht sich die Bewegung Attac als Globalisierungsgegner. Attac glaubt nicht daran, das die derzeitige Globalisierung den erwünschten Wohlstand für alle bringt und hält auch mit einer ökonomischen Alphabetisierung dagegen.

Die Kluft zwischen armen und reichen Menschen wird immer größer, weil sich die aktuelle Globalisierung einseitig an mächtigen Wirtschaftsinteressen orientiert. Die Politik ist getrieben von großen Interessen und hat eine „Globalisierung von  Menschenrechten und von sozialen, ökologischen oder demokratischen Standards nicht auf der Agenda“. Eine Konsequenz ist die Entkoppelung von Vermögensansprüchen und den tatsächlichen Werten von Waren und Dienstleistungen. Platz wieder so eine Blase, wie 2008/09 bei der Finanzkrise, werden die Kosten wieder von der Allgemeinheit getragen.

Dagegen hält Attac zum Beispiel die ökonomische Alphabetisierung. „Ziel der Aktivitäten von Attac ist es, Menschen in die Lage zu versetzen, sich engagiert für solidarische und aufgeklärte Gesellschaften und friedliche und gerechte Globalisierungsprozesse einzusetzen.“ Dabei gelten die herrschenden Verhältnisse als vom Menschen gemacht und damit auch als veränderbar. Die soziale und politische Teilhabe der Menschen gilt es daher zu stärken.

Wie sehen Sie das? Diskutieren Sie mit am 27.09.2016!

 

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